Geräte

 

Wärmebildkamera

 

Unsere neueste Errungenschaft ist die Wärmebildkamera UCF 7000 der 

Frima Dräger. Die Kamera liefert dem Feuerwehrmann auch bei 

schlechten Sichtverhältnissen hervorragende Bilder. Eine Auflösung von 

160 x 120 Pixel sowie ein 2fach- Zoom verschaffen einen detaillierten 

Eindruck der Situation. Kontinuierlich das aktuelle Bild vor Augen, 

können Räume und Umgebung schnell und sicher abgesucht werden. 

Die Kamera eröffnet dank des "Application switch" 

(anwendungsbezogene Betriebsmodi) die Möglichkeit, die Bilddarstellung 

der Kamera für die aktuelle Aufgabe zu optimieren. Ob zum Beispiel 

besonderes Augenmerk auf Personensuche oder Auffinden von 

Brandherden gelegt werden soll. Die Dräger UCF 7000 ermöglicht es 

standardmäßig Bilder und Videos aufzuzeichnen. Ob nach einem Einsatz 

oder auch in Trainingssituationen, diese Funktionen bieten die Möglichkeit

einer effektiven Einsatzdokumentation oder Nachbesprechung.  

Die Kompaktheit der Kamera und das gut ausbalancierte, geringe Gewicht

von 1,4 kg (inkl. Akku) machen es leicht, sie mit nur einer Hand zu

bedienen. Der integrierte Laser-Pointer macht es deutlich einfacher, 

dem Truppmitglied die Position von Gefahrenbereichen, wie Glutnestern 

und heißen Objekten anzuzeigen und die Angriffsrichtung klar zu 

bezeichnen.

 

    

 

 

 

Strahlrohre

 

  Mehrzweckstahlrohre
  Hohlstrahlrohr Quadrofog 150
  Duojet
  Hydroschild

 

 

Fernmeldemittel

 

Der Gebrauch von Fernmeldemitteln macht den Einsatz der Feuerwehr

erst möglich. Mit Fernmeldemitteln wird die Feuerwehr alarmiert und

informiert. Fernmeldemittel erlauben das zielgerichtete Zusammenarbeit

auf der Einsatzstelle und stellen die Kommunikation zwischen den

Einheiten der Rettungskräfte auf allen Ebenen sicher.

 

  Das 2-m-Handfunkgerät wird für die 

  Kommunikation an der Einsatzstelle genutzt.

  Es wird in der Regel durch die Führungskräfte,

  Maschinisten und Atemschutztrupps genutzt.

 

  Lagerort:

  4 mal im LF 10/6 jeweils in Ladehalterung:

  - 2 GP 900 für die Atemschutztrupp

  - 1 GP 900 für den Maschinisten

  - 1 GP 900 für den Gruppenführer

 

 

 

   Handfunkgeräte älterer Bauart

  Lagerort: Jeweils 2 im TLF 8/18 und im MZF

 

 

  Für den Atemschuttrupp sind zwei Helmsprechgarnituren

  für die GP 900 vorhanden um die Verständlichkeit und die

  Bedienfreundlichkeit der Handsprechfunkgeräte im

  Atemschutzeinsatz zu erhöhen.

 

  Lagerort:

  LF 10/6 im Mannschaftsraum bei den Geräten für

  die Atemschutztrupps

 

 

  Zwei GP 900 sind mit einem Lautsprechermikrofon

  ausgestattet, um den Bedienkomfort und die Verständlichkeit

  für den Gruppenführer und den Maschnisten im Einsatz zu

  erhöhen.

 

  Lagerort:

  LF 10/6 im Führerhaus bei den Geräten für Maschnist und

  Gruppenführer

Jedes Fahrzeug ist mit einem Festeingebautem 4-m-Sprechfungerät

ausgestattet. Es ermöglicht die landkreisweite Kommunikation mit

anderen Fahrzeugen, anderen Feuerwehren und der Feuerwehrleitstelle.

Kanal 487 GU (86.815 MHz - Relaisbetrieb)

 

 

  Der Handapparat mit integriertem FMS-Bedienteil

  erlaubt neben dem reinen Sprechen auch die

  übermittlungen von Stati, die den jewiligen

  Fahrzeugzustand in der Leitstelle anzeigen:

  0 - Notruf

  1 - einsatzbereit über Funk

  2 - einsatzbereit auf Wache

  3 - Einsatzauftrag übernommen

  4 - Einsatzstelle an

  5 - Sprechwunsch mit Leitstelle

  6 - nicht Einsatzbereit

 

  Lagerort: jeweils am 4-m-Funkgerät aller Fahrzeuge

  Für die Alarmierung der Feuerwehrleute stehen

  Funkmeldeempfänger zur Verfügung. Die Leitstelle

  ist in der Lage im 4-m-Band ein ZVEI-Code zu

  senden, der dafür sorgt, dass alle

  Funkmeldeempfänger der Feuerwehr Flintsbach ein

  Alarm auslösen oder die Sirene laufen lässt.

  Der Funkmeldeempfänger wird immer von den

  Feuerwehleuten getragen.

 

 

Leitern

 

- Leitern dienen vorrangig zur Rettung von Menschen aus Höhen und

 Tiefen (Sicherstellung des Rettungsweges).

- Sie dienen den Einsatzkräften zur Überwindung von Höhendifferenzen

 und anderen Hindernissen im Brand- und Hilfeleistungseinsatz

(Herstellen eines Angriffsweges).

- Sie dienen als Hilfsgeräte bei verschiedensten Anwendungsbereichen.

 

  Die Steckleiter dient als Angriffs- und Rettungsgerät

  bei Steighöhen bis zum 2. OG ( 8,40 m über

  Geländeoberfläche). Sie dient auf verschiedenste

  Weise als Hilfsgerät. Die Leiter wird aus mehreren 

  Leiterteilen (höchstens vier) an der Einsatzstelle

  zusammengesteckt.

  Die Steckleiter gibt es in Holz oder Aluminium.

  Bei der Feuerwehr Flintsbach sind nur noch

  Aluminiumleitern des Typs B-Teil vorhanden.

  Das bedeutet die untersten zwei Sprossen fehlen,

  so dass alle Teile beliebig miteinander kombiniert

  werden können. Um die entstandene Lücke zu

  schliessen gibt es spezielles Einsteckteil welches

  für einen sicheren Auf- und Abstieg sorgt.

 

  Lagerort: Dach TLF 8/18: 2 Steckleiterteile +

  1 Einsteckteil Dach LF 10/6: 4 Steckleiterteile +

  1 Einsteckteil in Entnahmevorrichtung

 

  Die Schiebleiter dient als Angriffs- und

  Rettungsgerät bei Steighöhen bis 14 m

  (Rettungshöhe: 12m).

  Die Schiebleiter besteht aus 3 Aluminiumteilen,

  einem Zugseil, einem Drahtseil und der

  Fallhakensicherung.

 

  Achtung: Die Leiter stellt keinen zweiten

  Rettungsweg dar, wie er für alle Gebäude

  vorgeschrieben ist!

 

  Lagerort: Dach LF 10/6 in Entnahmevorrichtung

 

  Das Steckleiterverbindungsteil ermöglicht es

  zwei Steckleiter so zu verbinden, dass eine

  Standfläche oder Überführung entsteht.

  An der Innenseite des Verbindungsteils ist eine

  Zugöse angebracht um z.b. ein Rollgliss zu

  befestigen.

 

  Lagerort: Dach TLF 8/18

 

 

 

Verkehrssicherung

 

 

Die Leitkegel haben eine Höhe von 750 mm mit

schwerem Standfuß und retroreflektierend.

Zusätzlich kann eine Blitzleuchte eingesteckt

werden. 

 

Das Faltsignal hat eine Schenkellänge von 90 cm

und ist ebenfalls retroreflektieren.

 

Beide Geräte sind zugelassen für den Einsatz auf

allen Straßen einschl. Bundesautobahn.

 

Die Verkehrsleitanlagen sind im Heck des LF

10/6 und des Einsatzleitfahrzeugs integriert

und ein bereits von Weitem erkennbares

Warnsignal.

 

 

 

Tragen 

 

 

Korbtrage mit Seilspinne

 

Die Korbtrage ist vorrangig für den Transport von Verletzten in unzugänglichen Bereichen vorgesehen z.B. Baugruben, Abhängen, Bergen.

Sie kann mittels eines Hebegeschirrs mit Kränen oder einer Drehleiter transportiert werden.

Die Korbtrage befindet sich im Dachkasten des TLF 8/18.

 

 

Krankentrage nach DIN

 

Die Krankentrage ist für den Transport von Verletzten vorgesehen. Sie verhindern auch ein Bodenberührung von Patienten wenn sie gelagert werden, und beugen somit einer Auskühlung vor. Alle Tragen werden zusammen mit Decken eingesetzt.

Die Krankentrage ist im Mannschaftsraum des LF 10/6 verlastet.

 

 

Schaufeltrage

 

Die Schaufeltrage ist für das schonende Verlegen und Heben eines Patienten vorgesehen, da der Patient nicht angehoben werden muss.

Bei der Feuerwehr Flintsbach wird die Schaufeltrage in der Regel gemeinsam mit der Korbtrage eingesetzt.

Die Schaufeltrage befindet sich in der Korbtrage (s.o.).

 

Bergetuch

 

 

 

 

 


 

Zusätzliche Informationen